Kommende Filmtermine

Hier findest du alle geplanten Vorführungen

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Sa, 24.01.2026 · 20:00 Uhr

Insidious (2011)

Ein junges Ehepaar kämpft gegen übernatürliche Mächte, als ihr Sohn nach einem mysteriösen Unfall in einen komaähnlichen Zustand fällt und ihr Haus von finsteren Wesen heimgesucht wird.
Cast: Patrick Wilson, Rose Byrne, Lin Shaye
Der Film zeichnet sich durch eine unheimliche Atmosphäre, geschickt eingesetzte Jump-Scares und eine düstere, klaustrophobische Bildsprache aus.
James Wan drehte viele Szenen mit extrem niedriger Beleuchtung und setzte bewusst „Negative Space“ ein, um die Zuschauer psychologisch zu verunsichern.

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Fr, 16.01.2026 · 19:30 Uhr

Zwei glorreiche Halunken (1966)

Im gnadenlosen Wilden Westen jagen zwei Rivalen und ein listiger Gauner gemeinsam – und gegeneinander – einen sagenumwobenen Schatz.
Klassiker des Western-Genres. Es ist der dritte Film von Sergio Leone in seiner „Dollar-Trilogie“ und wird oft als Meisterwerk des Italowesterns bezeichnet – besonders für seine ikonische Musik von Ennio Morricone, die spannungsgeladene Inszenierung und die unvergesslichen Charaktere.

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Sa, 24.01.2026 · 20:00 Uhr

Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (2006)

Ein junger Mann mit außergewöhnlichem Geruchssinn ist besessen davon, den perfekten Duft zu erschaffen und wird so zum Serienmörder.
Cast: Ben Whishaw, Alan Rickman, Rachel Hurd-Wood, Dustin Hoffman
Die Verfilmung des Romans von Patrick Süskind beeindruckt durch opulente Bildgestaltung und eine düstere, intensive Atmosphäre. Obwohl der Film in Frankreich spielt, wurde ein Großteil in Deutschland und Spanien gedreht. Für die Herstellung der extremen Duft-Szenen nutzten die Filmemacher reale Duftstoffe, um den Schauspielern und der Crew die Intensität zu vermitteln.

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Sa, 24.01.2026 · 20:00 Uhr

Arctic (2018)

Ein Mann kämpft ums Überleben, nachdem sein Flugzeug in der Arktis abgestürzt ist – gefangen zwischen der Sicherheit seines Camps und dem tödlichen Risiko eines Rettungsmarsches.
Cast: Mads Mikkelsen
Der Survival-Thriller besticht durch minimalistische Inszenierung, intensive Nahaufnahmen und die nahezu völlige Abwesenheit von Dialogen, wodurch die Einsamkeit der arktischen Landschaft spürbar wird. Mads Mikkelsen übernahm viele der Survival-Szenen ohne Stunt-Double, trotz extremer Kältebedingungen. Das Team filmte an echten arktischen Schauplätzen bei Temperaturen bis -30 °C, was für authentische Reaktionen auf Kälte und Erschöpfung sorgte.